Technik Spezial


Forschungseisbrecher POLARSTERN

Ein Jahr eingefroren im Nordpolarmeer
-- MOSAiC --
Multidisciplinary drifting Observatory for the Study of Arctic Climate

( Text von AWI = Alfred-Wegener-Institut )

Es wird die größte Arktisexpedition aller Zeiten:
Ab Herbst 2019 driftet der deutsche Forschungseisbrecher Polarstern eingefroren durch das Nordpolarmeer.
Auf der MOSAiC-Expedition erforschen Wissenschaftler aus 19 Nationen die Arktis im Jahresverlauf.
Sie überwintern in einer Region, die in der Polarnacht nahezu unerreichbar ist.

Allein die Naturgewalt der Eisdrift bietet ihnen diese einmalige Chance.
Auf einer Eisscholle schlagen sie ihr Forschungscamp auf und verbinden es mit einem kilometerweiten Netz von Messstationen.

Kaum eine Region hat sich in den vergangenen Jahrzehnten so stark erwärmt wie die Arktis.
Ziel der Expedition ist es daher, den Einfluss der Arktis auf das globale Klima besser zu verstehen.
Sie wird damit ein Meilenstein für die Klimaforschung, . . . ihre Daten wertvoll für Generationen sein.

Die Mission unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts ist verbunden mit noch nie dagewesenen Herausforderungen.
Eine internationale Flotte von Eisbrechern, Helikoptern und Flugzeugen versorgt das Team auf dieser extremen Route.
Nur mit geeinten Kräften kann die Expedition gelingen.

Auf der MOSAiC-Website sind weitere Informationen verfügbar:

  MOSAiC - Website

Weitere Info:
A W I = Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung:

  A W I -- Alfred-Wegener-Institut


Forschungseisbrecher POLARSTERN


Portal deutsche Forschungsschiffe ( DFG )

Das Portal für die Schiffahrt

 Multicopter - Drohne   

   Kentnisnachweis Modellflug: DAeC-Verfahren online

Für Flugmodell- und Multicopter-Steuerer ist ab 01.10.2017 ein Kenntnisnachweis erforderlich.
Der Deutsche Aero Club hat jetzt sein Online-Portal freigeschaltet, auf dem sich Interessierte informieren und prüfen lassen können.
Nach bestandener Prüfung haben sie die Möglichkeit den Kenntnisnachweis auszudrucken.


Wissenswertes zu Drohnen und den Regeln in Deutschland ( STAND Juni 2021 )
Vor dem Start: Versicherungspflicht beachten !

Für alle Drohnen besteht eine Versicherungspflicht.
Die meisten privaten Haftpflichtversicherungen decken die unbemannten Flugobjekte jedoch nicht ab.
Der Abschluss einer günstigen Drohnenversicherung ist daher nötig und empfehlenswert.
Die Preise starten bei knapp 30 Euro pro Jahr.

Kennzeichnung: Wann brauchen Sie eine Plakette ?
Wenn das Gewicht der Drohne über 250 Gramm liegt, brauchen Sie eine Plakette mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse.
Sie muss lesbar angebracht werden und zudem feuerfest sein. Empfehlenswert ist daher eine kleine Aluminium-Platte.
In unserem Vergleich brauchen Sie nur bei der Drohne von Parrot eine solche Kennzeichnung.
Überschreitet das Gewicht die Zwei-Kilo-Marke, ist sogar ein gesonderter Drohnenführerschein,
ein sogenannter Kenntnisnachweis vom Luftfahrtbundesamt, notwendig.

Wo dürfen Sie eine Drohne fliegen ?
Eine Drohne kaufen und irgendwo losfliegen ist nicht ganz einfach.
Schauen Sie genau nach, in welchen Gebieten die Nutzung der Fluggeräte erlaubt ist.
Vor allem in der Nähe von Flughäfen sind Drohnen tabu.
Auch auf Schifffahrtswege, an Kraftwerken sowie Krankenhäusern sind die Gadgets verboten.
Wo Sie konkret fliegen dürfen, finden Sie beispielsweise über die Seite "Map2Fly" heraus.

Teuer gegen günstig: Wo liegen die Unterschiede bei den Drohnen ?
Preisgünstigere Drohnen verzichten meist auf GPS-Funktionen sowie zusätzlichen Sensoren.
Orientiert sich eine Drohne beispielsweise ohne GPS, dann muss der Pilot sie immer wieder manuell über die Fernbedienung zurücksteuern.
Geschieht dies nicht rechtzeitig und der Akku ist bereits aufgebraucht, stürzt sie irgendwo ab.
Teure Modelle haben zudem meist mehrere Sensoren verbaut, die vor Kollisionen schützen.
Sie erkennen beispielsweise einen Baum oder weitere Hindernisse und stoppen.
Bei günstigen Modellen muss der Pilot meist selbst darauf achten, dass der Flugraum frei ist.

Ein "SEEHUND" in Nürnberg und Langenzenn (Marktplatz)

Kleinst-U-Boot "SEEHUND XXVIIB"

     C N C - FRÄS - SYSTEME    S T E P C R A F T

     MULTIRAP :    3D - D R U C K E R    und Drucktechnik

     3D - FILAMENT DRUCKER:   Technik & Anwendung

  LiPo-AKKUTECHNIK > INFOS > ZUBEHÖR

      2,4GHz - RC - Technologie   SPEKTRUM   -- DSM --
   

Die meiste Sicherheit bietet die Spektrum DSM Technologie ( DUAL SPREAD SPECTRUM), diese von der Firma Spektrum entwickelte Übertragungstechnik ist zur Zeit das sicherste System im RC-Bereich.
DSM (Dual Spread Spektrum) bietet doppelte Sicherheit, da das System grundsätzlich zwei Kanäle belegt = DualLink™ System. Jede Empfangseinheit besteht aus zwei miteinander arbeitenden Empfangsteilen und im Abstand von 0,2 Sekunden wechseln diese ständig.
Hierdurch entsteht eine wesentlich höhere Sicherheit bei der Übertragung der Signale.
Die RC-Anlage, welche im 2,4 GHZ Bereich arbeitet, scannt bei Inbetriebnahme selbstständig das Frequenzband und sucht sich zwei freie Kanäle und belegt diese.
-- Keine Doppelbelegung mehr
-- Kein Quarztausch mehr

  "100 Jahre Funkfernsteuertechnik" -- Rundfunkmuseum Fürth

 

     Funk-Fernsteuerung
   . . . ein Streifzug von 1908 bis heute
   . . . eine Dokumentation von Alexander Stiller ( SMG Wolpertinger e.V. München )

 

     Schnellboote     S10     S80     S90     S10

     Schwedische Korvette   VISBY-Klasse
  
    weitere Stealth-Tarnkappenschiffe

     Schwedisches Schnellboot   "COMBAT BOAT 90"


     HIGH SPEED CRAFT   BGV53

     Kleinstes RC-gesteuertes MINI-U-BOOT "E-XP"

     U-BOOT    Typ VII-B  U47     Bauphasen in Bildern  

     Weitere INFOS über   U-Boot    Typ VII

     FLUGBOOT    Dornier Do-X1  

     ANKERZIEHSCHLEPPER   "TS 61 FORCE"     

     LÖSCHBOOTE "WESER" und "DÜSSELDORF"  

     DEUTSCHES   SPRENGBOOT  

     Deutscher Träger    "GRAF ZEPPELIN"     

     Forschungskutter    F.K. "LITTORINA"     

     SCHNELLBOOTE    BG22 / BG23    "KÜSTENWACHE"

     SPEZIAL:   Drehstrom-/Wechselstromakku  
     SPEZIAL:   Gezeitenakku    +++ Highlight +++  

     LEUCHTTURM ROTER SAND -- ein Erlebnisbericht  

     SCHIFFSHEBEWERK NIEDERFINOW

     ELEKTRONIK :    EPROM-GERÄUSCHMODULE

Das Portal für die Schiffahrt

Technik Spezial

S T A R T S E I T E